Neue Forschung verknüpft jugendliche Wahrnehmungsfehler, Impulsivität und frühen Cannabiskonsum mit deutlich erhöhten Risiken für psychische Störungen. Biomedizinische Befunde zu roten Blutkörperchen, bewegungsinduziertem Leberprotein und Tirzepatid eröffnen therapeutische Optionen, während Katastrophenanalysen drogenbedingte Todesfälle bei jungen Erwachsenen nach Zyklonen hervorheben. Das fordert integrierte Prävention, Resilienz im Gesundheitswesen und gezielte Impf- und Suchtstrategien.
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